Montag, 11. März 2019

Starkes-Familien-Gesetz für alle Alleinerziehenden verbessern!



"Der Kinderzuschlag muss konsequent für alle Alleinerziehenden verbessert werden, unabhängig davon wie alt ihre Kinder sind, fordert Erika Biehn, Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) anlässlich der heutigen Anhörung zum "Starke-Familien-Gesetz" im Bundestag. "Wir appellieren an die Abgeordneten des Bundestages, sich der Empfehlung des Bundesrates anzuschließen und den sogenannten 100-Euro-Deckel aus dem Starke-Familien-Gesetz zu streichen", unterstreicht Biehn. Der Deckel benachteiligt in der Wirkung besonders Alleinerziehende mit älteren Kindern.

"Wir begrüßen ausdrücklich, dass Verbesserungen bei der Anrechnung von Kindeseinkommen auf den Kinderzuschlag kommen sollen", betont Biehn. Geplant ist, Kindeseinkommen wie Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss nur noch zu 45 statt 100 Prozent auf den Kinderzuschlag anzurechnen. Allerdings sollen nicht mehr als 100 Euro des Kindeseinkommens zusätzlich zum Kinderzuschlag übrig bleiben. Ab dann senkt es 1:1 den Kinderzuschlag.

"Auch nach viel Beratung und Rechnen werden Alleinerziehende mit älteren Kindern und kleinen Einkommen feststellen: Auf mehr als 285 Euro aus Unterhaltsvorschuss bzw. Unterhalt und Kinderzuschlag wird ihr Kind nicht kommen. Das steht im Widerspruch zum Unterhaltsrecht. Hier steigt der Barbedarf des Kindes, je älter es wird. Die geplante Regelung kann nicht einmal die seit der Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes 2017 bestehende Schlechterstellung von Einelternfamilien mit älteren Kindern aufheben, die zuvor Wohngeld und Kinderzuschlag parallel beziehen konnten. Der Kinderzuschlag muss konsequent für alle Alleinerziehenden verbessert werden, egal wie alt ihre Kinder sind! Denn es gilt, Kinderarmut dort zu verhindern, wo sie besonders hoch ist!", so Biehn.
(www.vamv.de)

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) vertritt seit 1967 die Interessen der heute 2,7 Millionen Alleinerziehenden. Der VAMV fordert die Anerkennung von Einelternfamilien als gleichberechtigte Lebensform und entsprechende gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Er tritt für eine verantwortungsvolle gemeinsame Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung ein.

Mittwoch, 13. Februar 2019

Starkes-Familien-Gesetz auch für Alleinerziehende stark machen

Starkes-Familien-Gesetz auch für Alleinerziehende stark machen
"Der Kinderzuschlag muss konsequent für Alleinerziehende verbessert werden, damit diese nicht länger im Bermudadreieck von Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag und Wohngeld verloren gehen," fordert Erika Biehn, Vorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) anlässlich der morgigen ersten Lesung des "Starke-Familien-Gesetzes" im Bundestag. "Die 100 Euro Grenze für unberücksichtigtes Kindeseinkommen beim Kinderzuschlag muss entfallen."

Der Kinderzuschlag soll Familienarmut verhindern. Die Hälfte der Kinder in Armut lebt bei Alleinerziehenden. Ausgerechnet diese profitieren bislang kaum vom Kinderzuschlag, trotz niedriger Erwerbseinkommen. Denn Einkommen des Kindes wie Unterhalt und Unterhaltsvorschuss werden bislang zu 100 Prozent vom Kinderzuschlag abgezogen.

"Wir begrüßen ausdrücklich, dass Verbesserungen bei der Anrechnung von Kindeseinkommen auf den Kinderzuschlag kommen sollen“, betont Biehn. "Nach 15 Jahren ist es überfällig, diesen Geburtsfehler des Kindeszuschlags zu korrigieren. Die Pläne werden unterm Strich aber nicht ausreichen, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen. Denn die geplante Regelung kann nicht einmal die seit der Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes 2017 bestehende Schlechterstellung von Einelternfamilien mit älteren Kindern aufheben, die zuvor Wohngeld und Kinderzuschlag parallel beziehen konnten."

Maximal 100 Euro Kindeseinkommen dürfen unberücksichtigt bleiben. Diese geplante Regelung zum Kindeseinkommen ist intransparent und bürokratisch. "Auch nach viel Beratung und Rechnen werden Alleinerziehende mit älteren Kindern und kleinen Einkommen feststellen: Auf mehr als 285 Euro aus Unterhaltsvorschuss bzw. Unterhalt und Kinderzuschlag wird ihr Kind nicht kommen, dort schließt sich der Deckel. Das steht im Widerspruch zum Unterhaltsrecht. Hier steigt der Anspruch des Kindes, je älter es wird. Wir appellieren deshalb an die Abgeordneten des Bundestags sich dafür stark zu machen, den 100-Euro-Deckel aus dem Starke-Familien-Gesetz rauszunehmen", unterstreicht Biehn. 

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) vertritt seit 1967 die Interessen der heute 2,7 Millionen Alleinerziehenden. Der VAMV fordert die Anerkennung von Einelternfamilien als gleichberechtigte Lebensform und entsprechende gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Er tritt für eine verantwortungsvolle gemeinsame Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung ein.
(www.vamv.de)

Dienstag, 12. Februar 2019

VAMV zum Wechselmodell: Vielfalt statt Regelfall ist am Besten für Kinder in Trennungsfamilien

VAMV zum Wechselmodell: Vielfalt statt Regelfall ist am Besten für Kinder in Trennungsfamilien

Wenn der Gesetzgeber das Wechselmodell als Regelfall vorgibt, verhindert er damit die jeweils beste Lösung für das Kindeswohl im individuellen Einzelfall. Anlässlich der morgigen Anhörung des Rechtsausschusses zum "Wechselmodell als Regelfall" erklärt Miriam Hoheisel, Bundesgeschäftsführerin des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV):

"Das Wechselmodell ist sehr anspruchsvoll. Als gesetzliches Leitmodell für alle Familien eignet es sich deshalb nicht. Bei vielen getrennt lebenden Eltern liegen die notwendigen Rahmenbedingungen nicht vor, besonders nicht bei Eltern, die sich streiten. Ausgerechnet ihnen ein Betreuungsmodell zu verordnen, das besonders viel Kommunikation und Kooperation erfordert, ist für das Wohl des Kindes risikobehaftet und nicht zu empfehlen. Kinder leiden unter den Konflikten ihrer Eltern, nicht unter Betreuungsmodellen. 

Wir müssen weg von der ideologischen Diskussion, welches Modell das Beste ist, hin zu der Frage, welches Modell für jedes einzelne Kind das Beste ist. Es geht also um Vielfalt und nicht darum, Tren-nungsfamilien ein Leitmodell vorzuschreiben. Das Umgangsrecht verzichtet bislang aus guten Gründen auf eine Festlegung von Betreuungsanteilen, um individuelle Lösungen zum Wohl des Kindes zu ermöglichen. Das sollte im Interesse der Kinder auch so bleiben. 

Das Umgangsrecht ist deshalb nicht der richtige Ort für Gleichstellungspolitik. Diese muss zu Beginn des Familienlebens ansetzen und nicht erst nach der Trennung. In über 80 Prozent der Familien mit Kindern ist der Mann der Hauptverdiener. Die Mütter übernehmen dafür den Löwenanteil an der Kindererziehung und gehen selten mit einer existenzsichernden Berufstätigkeit in die Trennung. Hier besteht Handlungsbedarf: Eltern, die ein Wechselmodell leben möchten, brauchen faire Unterhaltslösungen, die weder das Kind noch den ökonomisch schwächeren Elternteil benachteiligen."

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) vertritt seit 1967 die Interessen der heute 2,7 Millionen Alleinerziehenden. Der VAMV fordert die Anerkennung von Einelternfamilien als gleichberechtigte Lebensform und entsprechende gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Er tritt für eine verantwortungsvolle gemeinsame Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung ein.
(www.vamv.de)

Donnerstag, 17. Januar 2019

AGF startet mit neuem Vorstand ins Jahr 2019


AGF startet mit neuem Vorstand ins Jahr 2019
Im Rahmen des turnusgemäßen Wechsels hat mit dem Beginn des Jahres der Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. die Federführung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen übernommen. Mit ihrer neuen Vorsitzenden Erika Biehn sowie mit Ulrich Hoffmann, Präsident des Familienbunds der Katholiken, als zweitem Vorsitzenden, startet die AGF in das neue Jahr.
Die vollständige Pressemitteilung steht unten zum Download bereit.

Freitag, 11. Januar 2019

Kindergrundsicherung wäre Durchbruch für Alleinerziehende!



Kindergrundsicherung wäre Durchbruch für Alleinerziehende!

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt den Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion, ein Modell für eine Kindergrundsicherung vorzulegen. Im Gespräch ist eine Grundsicherung in Höhe von 620 Euro. Hierzu erklärt Erika Biehn, Vorsitzende des VAMV:
„Trotz guten Willens an vielen Stellen sind die bisherigen familienpolitischen Gesetzespakete für Alleinerziehende kein Durchbruch, denn das schlichte Erhöhen von einzelnen Leistungen bringt ihnen wenig. Statt einer Verbesserung stellen Alleinerziehende in der Regel fest, dass sie zwar mehr Geld in der linken Tasche, aber dafür weniger in der rechten Tasche haben. Teilweise haben sie sogar weniger Geld als zuvor. Deshalb ist ein grundlegender Systemwechsel hin zu einer Kindergrundsicherung notwendig.
Die Kindergelderhöhung um 10 Euro in diesem Jahr ist ein Beispiel dafür: Denn im gleichen Zuge wie das Kindergeld steigt, sinkt der Unterhaltsvorschuss oder die SGB II-Leistung. Die jetzige Familien-förderung ist gut für verheiratete Eltern mit höherem Einkommen. Für Alleinerziehende ist sie eher ein Dschungel mit vielen Fallstricken. Leistungen wie Unterhaltsvorschuss, Kinderzuschlag und Wohngeld sind so schlecht aufeinander abgestimmt, das manche Alleinerziehende nach dem Ausbau des Unterhaltsvorschuss 2017 mit weniger Geld als zuvor dastand. Mit dem gerade vom Kabinett gerade beschlossenen „Starke-Familien-Gesetz“ wird sich daran leider wenig ändern. 
Deshalb begrüßen wir, dass nach der LINKEN und den GRÜNEN nun auch die SPD die Forderungen nach einer Kindergrundsicherung aufgreift. Wir brauchen eine Förderung von Familien, die Kinder unabhängig von der Familienform ihrer Eltern erreicht und ihr Existenzminium absichert. Damit kein Kind im Dschungel der familienpolitischen Leistungen verloren geht. Denn jedes Kind ist gleich viel wert.“(www.vamv.de)

Neues Infoheft Nr 01 des VAMV Saar






Neues Info Heft 01/2019 des VAMV Saar erschienen. Jedes Quartal wird ein Info Heft für Alleinerziehende, Mitglieder des VAMV und Interessierte  vom LV Saar herausgegeben.
Das aktuelle Heft behinhaltet wieder interessante Beiträge und Informationen für Alleinerziehende. Auch über Termine der regionalen VAMV Veranstaltungen und Aktivitäten, sowie Kontaktadressen und Ansprechpartner im Saarland können sie sich informieren

Infoheft 01/2019 des VAMV Saar zum Herunterladen

Dienstag, 1. Januar 2019

Informationen für Einelternfamilien


Informationen für Einelternfamilien

Die Verbandszeitschrift kann kostenfrei elektronisch abonniert werden, einfach eine Mail an kontakt(at)vamv.de schicken.
Hier stehen die "Einelterninformationen" zum Download bereit: 
Nr. 1/2019
Starkes Familien-Gesetz bislang zu schwach!
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2019

Nr. 2/2018
Wechselmodell nur einvernehmlich - Handlungsbedarf beim Unterhalt
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2018

Nr. 1/2018
Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes: Was haben Alleinerziehende (bisher) davon?
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2018

Nr. 2/2017
Wer macht Politik für Alleinerziehende? Wahlprüfsteine lesen und selbst entscheiden!
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2017

Nr. 1/ 2017
Der VAMV bietet Alleinerziehenden Kinderbetreuung zu Randzeiten an und zeigt: Das bringt's!
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2017

Nr. 1/ 2016
Der Umgang mit der Zeit: Strategien für mehr Gelassenheit
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2016

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2015
Alleinerziehende in Spanien
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2015

Nr. 3 Juli/ August/ September 2015
Beistandschaft stärken! Ergebnisse der VAMV-Umfrage zu Beistandschaft und Unterhalt
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2015

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2015
Gute Familienpolitik setzt auf Kinderbetreuung - zur Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2015

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2015
Die Familienernährerin im Minijob
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2015

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2014
Alleinstehende Mütter von 1900 bis heute
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2014

Nr. 3 Juli/ August/ September 2014
Jedes Kind ist anders: Beratungsbedarf beim Wechselmodell
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2014

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2014
Wo sind die neuen Väter?
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2014

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2014
Der Mensch als Mittelpunkt des Wirtschaftsgeschehens - soziale Verantwortung und Gleichheit als Freiheit
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2014

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2013
UmSTEUERn - keine Familie II. KLASSE!
Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende!
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2013

Nr. 3 Juli/ August/ September 2013Wer macht Politik für Alleinerziehende?
Wahlprüfsteine: Lesen und selbst entscheiden!
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2013

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2013
Kindergeld, Kinderfreibeträge und soziale Gerechtigkeit
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2013

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2013
Frauen, Renten und Armut
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2013

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2012
Was Kinder brauchen und Eltern leisten (müssen)
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2012

Nr. 3 Juli/ August/ September 2012
Neuregelung Sorgerrecht:
Kinder dürfen nicht Verlierer werden
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2012

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2012
Unterhaltsvorschuss als Einkommensquelle von großer Bedeutung
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2012

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2012
Armut und Arbeitslosigkeit
in Ein- und Zwei-Eltern-Familien
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2012

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2011
Nicht hoch im Kurs: die Pflege
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2011

Nr. 3 Juli/ August/ September 2011
"Meine Arbeit ist war wert!"
Frauen auf dem Arbeitsmarkt
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2011

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2011
MEHRWERT GERECHT STEUERN
Kampagne zur Reduzierung der Mehrwertsteuer geht in eine neue Runde
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2011

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2011
Vollzeitjob zum Nulltarif - Bürgerarbeit bereinigt Arbeitslosen-Statistik
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2011

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2010
Elternrecht und Kindeswohl - hochstrittige Eltern und Gerichtspraxis
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2010

Nr. 3 Juli/ August/ September 2010
Mitwirkung beginnt beim Zuhören. Jugend und Politik
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2010

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2010
Das Kind auf der Schwelle - zwischen skandalöser Familie und der Unmöglichkeit seiner professionellen Rettung
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2010

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2010
Die Chancen des Feminismus
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2010

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2009
Neue Regeln für Scheidung und kindschaftsrechtliche Verfahren
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2009

Nr. 3 Juli/ August/ September 2009
Der Verfahrensbeistand als Interessenvertreter für Kinder und Jugendliche
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2009

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2009
500 Euro für jedes Kind
VAMV-Konzept für eine Kindergrundsicherung
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2009

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2009
Neue Instrumente und alte Rezepte: Gesetzesänderungen 2009
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2009

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2008"Man ist ja doch irgendwie in der Pflicht"
Die Lebenssituation Alleinerziehender mit volljährigen Kindern
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2008

Nr. 3 Juni/ Juli/ August 2008
Kindeswohl: Wohl wollen reicht nicht
VAMV-Bundesdelegiertenversammlung erörtert einen schwierigen Begriff
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2008

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2008
Politik für Kinder als Zukunftsgestaltung
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2008

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2008
Wie hoch muss der Mindestlohn sein?
Eine Betrachtung aus der Sicht von Alleinerziehenden
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2008

Nr. 4 Oktober/ November/ Dezember 2007
Existenzminimum und Kinderregelsätze
Informationen für Einelternfamilien Nr. 4/2007

Nr. 3 Juli/ August/ September 2007Jubiläums-Info: 40 Jahre VAMV
Informationen für Einelternfamilien Nr. 3/2007

Nr. 2 April/ Mai/ Juni 2007Mal wertfrei: die heutige Jugend
Informationen für Einelternfamilien Nr. 2/2007

Nr. 1 Januar/ Februar/ März 2007Wohlfahrt für Alleinerziehende?
Informationen für Einelternfamilien Nr. 1/2007